Afrika sucht im Januar 2012 einen neuen kontinentalen Meister – alle online Wettanbieter offerieren bereits top Quoten auf den Afrika-Cup Titelgewinn
Das Sportjahr 2012 währt gerade einmal drei Wochen, da hält es mit der Fußball-Afrikameisterschaft bereits das erste richtige Highlight bereit. Zwischen dem 21. Januar und dem 12. Februar treffen sich die besten 16 afrikanischen Teams in Gabun und Äquatorialguinea, um den Nachfolger der lange Zeit unangefochtenen Ägypter zu ermitteln – die Wettanbieter halten sich naturgemäß längst für die 32 Partien auf dem schwarzen Kontinent bereit.
Drei Mal in Folge hatte sich Ägypten zuletzt die afrikanische Krone aufgesetzt, doch scheinen die ganz großen Zeiten der Nordafrikaner nun erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Nachdem Ägypten bereits bei der Weltmeisterschaft auf dem eigenen Kontinent die Qualifikation verpasste, ist es nun auch bei der anstehenden Afrikameisterschaft zum Zuschauen verdammt – erstmals in der Geschichte des Cups ist damit ein Titelverteidiger nicht bei der folgenden Endrunde dabei.
Doch nicht nur der ehemalige Serienmeister wurde in den Ausscheidungsspielen kalt erwischt; in den Qualifikations-Gruppen setzte ein regelrechtes Favoritensterben ein. Da beispielsweise auch Nigeria und Algerien vorzeitig scheiterten, geht von den Halbfinalisten des Jahres 2010 nur Ghana erneut an den Start. Kamerun und Südafrika konnten sich als weitere namenhaften Fußball-Nationen ebenfalls kein Ticket für die anstehende Meisterschaft sichern.
Angesichts der veränderten Kräfteverhältnisse kann nunmehr auch bei der Endrunde mit mancher Überraschung gerechnet werden. Schon in der Vorrunde werden sich die verbliebenen Titelfavoriten auf heftige Gegenwehr gefasst machen müssen. Die Auslosung führte dabei zu folgenden Vierergruppen:
Gruppe A: Senegal, Libyen, Sambia, Äquatorialguinea
Gruppe B: Elfenbeinküste, Angola, Burkina Faso, Sudan
Gruppe C: Marokko, Tunesien, Gabun, Niger
Gruppe D: Ghana, Guinea, Mali, Botswana
Neben dem Ausrichter Äquatorialguinea gehen auch Botswana und Niger erstmals bei einer Endrunde an den Start. Schon aufgrund der mangelhaften Erfahrung ist es beinahe selbsterklärend, dass diese Nationen zu den großen Außenseitern des anstehenden Turniers gehören. Zumindest wenn es nach den Experten der Online Wettbörsen geht, haben die Neulinge nicht viel zu bestellen; für den Gruppensieg bieten sich stattdessen jeweils andere Nationen an:
Demnach sollte die Gruppe A zur Quote von 1,5 bei Bwin eine leichte Beute der Senegalesen werden.
In der Gruppe B geht der Turnierfavorit von der Elfenbeinküste an den Start; für den Gruppensieg zahlt Bwin daher nur eine magere Quote von 1,3 aus.
Spannung pur verspricht hingegen die Vorrundengruppe C, in der sich Marokko und Tunesien mit Quoten von 2,75 beziehungsweise 3,0 (jeweils bei NordicBet) ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern könnten.
Klare Verhältnisse herrschen dann wieder in der Gruppe D, in der sich Ghana zu einer Wett-Quote von 1,6 bei Bwin durchsetzen sollte.
Nach Meinung der meisten Tipper werden diese fünf Mannschaften auch den künftigen Afrikameister unter sich ausmachen können. Angesichts der überschaubaren Konkurrenz wird dabei vor allem der Elfenbeinküste der Titel zugetraut – mit gigantischen Gewinnen kann bei einem Sieg der Ivorer deshalb nicht gerechnet werden:
Gelingt der Elfenbeinküste der erwartete Triumph, bietet AllYouBet mit 4,25 die mit Abstand attraktivste Quote an.
Vergleichbare Chancen kann sich allenfalls Ghana ausrechnen; auch hier ist AllyouBet mit einer Wett-Quote von 5,5 der Buchmacher der Wahl.
Mit bereits gehörigen Abstand komplettiert Marokko das Favoriten-Trio: Hier kann bei Winfootball der 12-fache Einsatz eingestrichen werden.